MDR Unternehmensberatung & Vermögensverwaltung KG

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MDR Unternehmensberatung - Unterstützung von Startups

MDR Unternehmensberatung begleitet Ihr Startup von Anfang an!

Grundsätzlich durchläuft ein erfolgreiches Startup-Unternehmen unterschiedliche Entwicklungsphasen: Von der Orientierung im Markt über die Wachstumsentwicklung bis zum Wirtschaftlichen Erfolg des Startups oder auch dem Austieg.

Jede Phase birgt andere Ziele, Risiken und Chancen, Aufgaben und Herausforderungen welche sich das Startup-Unternehmen stellen muss. Die Phasen welche ein Startup durchläuft werden auch sehr stark von den einzelnen Finanzierungsphasen bestimmt. Diese Phasen müssen nicht bei jedem Startup gleich aussehen bzw. dauern diese auch nicht gleich lang aber sie folgen aber einem ähnlichen Schema. Normaerlweise spricht man von sechs Phasen die ein Startup-Unternehmen durchläuft . Die Übergänge zwischen den Phasen sind in der Regel fließend.

Die MDR Unternehmensberatung & Vermögensverwaltung KG kann Sie auf Grund des sehr breiten Kompetenz Netzwerks optimal durch alle Phasen Ihres Startups begleiten!

Die Phasen die ein Startup-Unternehmen durchläuft: ( Der Zeitablauf ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich )

Orientierungsphase

Hat Deine Idee überhaupt Marktpotenzial? Welche Zielgruppe möchtes Du ansprechen? Diese Überlegungen dienen dazu, ein Grobkonzept für Deine Geschäftsidee zu entwicklen!

Die Planungsphase

in dieser Phase werden alle Vorarbeiten die zur Unternehmensgründung notwendig sind abgehandelt. Die Gründungsplanung beinhaltet die Ziele, Strategien, Meilensteine und den Buisnesplan Ihres Startups

Die Gründungsphase

Ihr Unternehmen wird gegründet. Die Markteinführung wird vorbereitet und umgesetzt. Kundengewinnung und Pressearbeit wird optimiert. Mögliche erste Rückschläge werden abgefangen und aufgearbeitet!

Die Aufbauphase

Die operative Geschäftstätigkeit Ihres Startups läuft an und wird laufend optimiert. Die Abläufe und Strukturen in Ihren Unternehmen werden analysiert und optimiert.

Die Wachstumsphase

Gratulation, Sie haben es mit Ihrem Startup geschaft! Die Gewinnzone sollte erreicht sein. Umgründungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen könnten ein Thema werden.



Fallbeispiel eines begleiteten Startups:

Ausgangslage:

Die Klientin war bereits seit mehreren Jahren als angestellte Friseurmeisterin tätig. Ihr langjähriger Wunsch war es jedoch sich zu gegebener Zeit selbstständig zu machen, um Ihre Einkommensituation deutlich zu verbessern, sowie sich besser beruflich entfalten zu können. Nach intensiven Standortrecherchen wurde nunmehr ein Standort gefunden, der perfekt für ein Friseurgeschäft passen würde, da es an einer sehr frequentierten Stelle lag, sowie ausreichend Parkplätze vorhanden waren.

Problemstellung:

Da die Lokalität ursprünglich für ein kleines Lebensmittelgeschäft genutzt wurde, waren erhebliche bauliche Investitionen und Investitionen der Betriebs- und Geschäftsausstattung erforderlich. Die gesamte Investitionssumme betrug ca. 100.000,00 €. Persönliche Anfragen bei Kreditinstituten seitens der Klientin waren nicht von Erfolg geprägt.

Vorgehensweise:

Nach exakter Aufbereitung der geplanten Investitionskosten (unterlegt mit entsprechenden Kostenangeboten) wurde unter Berücksichtigung der geplanten Personalstruktur eine detaillierte Rentabilitätstudie ausgearbeitet, um insbesondere die erforderlichen Mindestumsätze zu ermitteln welche nötig waren um die laufenden Kosten und Kreditrückzahlungen bedienen zu können.

In weiterer Folge wurden Vorgespräche mit Banken geführt, aber wobei sich herausgestellt hatte, dass unter Zugrundelegung des Eigenkapitals in Höhe von 20.000,00 € die Finanzierung von 100.000,00 € sowie ein Betriebsmittelrahmen in Höhe von 10.000,00 € genehmigt werden würde, sofern es möglich wäre eine AWS Haftung für den Jungunternehmer zu bekommen.

In weiterer Folge wurden die Anträge in Kooperation mit der Bank bei der AWS eingereicht und nach 6 Wochen genehmigt, sodass einem erfolgreichen Start des Unternehmens nichts mehr im Wege stand.


Fallbeispiel Unternehmensnachfolge:

Ein seit 20 Jahren eingesessenes und gut etabliertes, nicht protokolliertes Einzelunternehmen in der Steinmetzbranche möchte seinen Betrieb aufgrund der bevorstehenden Pensionierung verkaufen. Das Einzelunternehmen, erzielte in den letzen Jahren durchschnittliche Umsätze von ca. 600.000,00 EUR und wies auch deutliche Gewinne aus. Ein seit mehreren Jahren beschäftigter Mitarbeiter, welcher über die gewerberechtlichen Voraussetzungen verfügte, möchte den Betrieb erwerben.

Ausgangslage:

Die Klientin war bereits seit mehreren Jahren als angestellte Friseurmeisterin tätig. Ihr langjähriger Wunsch war es jedoch sich zu gegebener Zeit selbstständig zu machen, um Ihre Einkommensituation deutlich zu verbessern, sowie sich besser beruflich entfalten zu können. Nach intensiven Standortrecherchen wurde nunmehr ein Standort gefunden, der perfekt für ein Friseurgeschäft passen würde, da es an einer sehr frequentierten Stelle lag, sowie ausreichend Parkplätze vorhanden waren.

Problemstellung:

Aufgrund der Tatsache, dass die Ablöse für Kundenstock, notwendiges Sachanlagevermögen und Vorräte mehrere Hunderttausend Euro kostete, war die Hausbank nicht bereit einer Finanzierung näher zu treten.

Lösung:

Aufgrund der Tatsache, dass sich durch den Unternehmenskauf und der Betrieb in Rechtsform einer GmbH eine völlig andere steuerliche Situation als beim Einzelunternehmen ergab. Auf Basis dieser neuen Tatsachen wurde eine detaillierte Rentabilitätsstudie/Planrechnung erstellt. Aus dieser Analyse war deutlich erkennbar, dass unter Berücksichtigung von entsprechenden Geschäftsführerbezügen ein deutlicher Restgewinn erzielbar war und darüber hinaus ein sehr hoher Cashflow nach Steuern erzielt werden konnte.

Die Auflage der Bank war jedoch nicht nur eine entsprechende Ausfallsbürgschaft der AWS und eine positive Rentabilitätsstudie, sondern auch eine 20 %ige Eigenkapitalquote, welche vom Jungunternehmer nicht aufgebracht werden konnte.

Aus diesem Grund wurde der Verkäufer an der neuen GmbH beteiligt und brachte dieser zusätzlich zu seiner Stammeinlage Eigenkapital in Höhe von ca. 40.000,00 EUR ein, welche als Kapitalrücklage verbucht wurde. Vertraglich vereinbart wurde, dass die Kapitalrücklage spätestens nach zwei Wirtschaftsjahren zurückbezahlt wird und er darüber hinaus gehend seine Anteile an der GmbH zur Nominale an den Hauptgesellschafter abtritt.

Damit ist die Finanzierung der Unternehmensnachfolge gelungen.


Habe wir Ihr Interesse geweckt?

Für nähere Informationen oder einer Terminvereinbarung um über Ihr Startup Projekt zu sprechen, kontaktieren Sie bitte
Mag. Dieter Russold unter +43 (0) 3842/44 300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mag. Dieter Russold

Betriebswirt Mag. Dieter Russold führt seit 20 Jahren seine eigene Steuerberatungskanzlei in Leoben und hat ein professionelles Kontaktnetzwerk rund um Finanzierungsvorhaben, Förderungen und Sanierungen aufgebaut.
Er ist erfahrener Steuer- und Wirtschaftsberater, vor allem aber auch Unternehmer.
Mag. Dieter Russold
Mag. Dieter Russold

Christian Pink

Er hat meinen Betrieb aus einer schwierigen Situation herausgeführt - das hätte kein anderer Unternehmensberater geschaft
Er hat mich bei der Gründung erfolgreich begleitet und ist seither ein wichtiger Partner meines Unternehmens

Andreas Zöhrer